Politik - Märkte - Energie - Mobilität

Selbstbestimmung und Eigenverantwortung

Mit der neuen Kampagne „Ich Selbst trage die Verantwortung für mein Leben“, startet der DAV (Deutscher Arbeitgeber Verband) eine Initiative, mit der die Politik, Wirtschaft sowie die Bevölkerung für mehr unternehmerische Eigenverantwortung und weniger Eingriffe, letztendlich auch in die private Sphäre, sensibilisiert werden soll. Bei der per Presseausversand vorgenommenen Begründung für die Initiative hat der Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes, Peter Schmidt, insbesondere die immer mehr Platz greifende „Klientelpolitik“, die einem Teil der Bürger fast willkürlich in die Taschen greife, kritisiert.

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Union und SPD vor der Zerreißprobe

Die traditionelle Parteienlandschaft Deutschlands befindet sich in einer selbstverschuldeten Krise. Deren Ende ist nicht erkennbar! Sowohl die Unionsparteien – da insbesondere die CDU – als auch die über 150jährige stolze Sozialdemokratie erreichen offensichtlich immer weniger die Akzeptanz für ihre Politik bzw. den Zuspruch durch die Wähler.

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Donnerstag, 17 März 2016 02:00

Katerstimmung nach den Landtagswahlen

Denk ich an Deutschland in der Nacht …

Viele Deutsche – keineswegs nur die bisher beschimpften AfD-Wähler – beschleicht ein mulmiges Gefühl. Frei nach Heinrich Heine’s Nachtgedanken (Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht), könnte man auch abweichend formulieren: Denk ich an Merkel in der Nacht, sind große Zweifel an Deutschlands Zukunft angebracht! Die Kanzlerin und politische „Hofschranzen“ (vor allem Altmaier, Kauder, von der Leyen sowie „geneigte“ Kommentatoren) kapieren es trotz des für die etablierten Parteien katastrophalen Ausganges der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt noch nicht: Immer mehr Bürger wenden sich von der Kanzlerin und ihrer Politik ab. Das konservative Lager, früher Domäne der Union, hat dank Merkel, unter deren Leitung die CDU zu einer Art bürgerliche SPD abdriftete, keine politische Heimat mehr.

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Dienstag, 02 Februar 2016 02:00

Euphorie weicht Nüchternheit:

Spitzenmanager befürchten Destabilisierung Deutschlands

Die Realität hat nun auch die Wirtschaft eingeholt. Noch zu Beginn der Zuwanderung im Herbst 2015 haben führende Repräsentanten des BDI im Flüchtlingsstrom die Chance ausgemacht, den Fachkräftemangel und die demografischen Probleme zu lösen. Das wirtschaftsnahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) prognostizierte durch den Wirtschaftswissenschaftler Michael Hüther gar positive Effekte für die deutsche Wirtschaft. Und völlig realitätsfremd sprach David Folkerts-Landau (Chefvolkswirt der Deutschen Bank) von einer Riesenchance für Deutschland, wenn im laufenden Jahr 2016 nochmals eine Million Zuwanderer kämen. Frühzeitige andere besorgte Stimmen, etwa durch den Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauindustrie (Michael Knipper), passten nicht in das Konzept des BDI, dessen Vertreter Markus Kerber die Zuwanderung ebenfalls im US-Fernsehsender CNN lobte. Doch diese Euphorie hat inzwischen einer nüchternen Betrachtung Platz gemacht.

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Freitag, 25 September 2015 04:00

Braucht der demografische Wandel Zuwanderung?

Die Rechtfertigung der Politik

Wie immer! Wenn Politiker(innen) eine nachlassende Akzeptanz zu einzelnen Projekten feststellen, werden diese als Notwendigkeit im Interesse des Volkes legalisiert. So jetzt bei der Begründung für die Zuwanderung. Deutschland müsse diese als Chance begreifen, sagte die Bundeskanzlerin und Sozialministerin Andrea Nahles meinte in einem Gespräch mit dem Magazin Spiegel, dass „Zuwanderung ein Segen“ sei. Begründet hat sie ihre These mit dem demografischen Wandel Deutschlands. Viele Medien übernehmen kritiklos diese Meinungen.

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